Elektrofahrzeuge
Der Golf Blue e-motion.
Mit dem Golf blue-e-motion, der rein elektrisch angetriebenen Version des erfolgreichsten europäischen Autos aller Zeiten, schlägt Volkswagen eine weitere Brücke in das Zeitalter der Elektromobilität. Die Studie wird von einem Elektromotor mit einer maximalen Leistung von 85 kW /115 PS lautlos
angetrieben. Wie alle Elektromotoren, liefert auch das im Golf eingesetzte Aggregat aus dem Stand heraus ein sehr hohes Drehmomentmaximum (270 Newtonmeter). Folge: mehr Spaß beim emissionslosen Fahren. Bereits die Distanz von 150 Kilometern erfüllt jedoch vielerorts die Ansprüche der meisten beruflichen Pendler. Im Kurzstreckenbereich wird der emissionsfrei fahrende Golf zudem auch für private Nutzer eine nachhaltige Lösung darstellen.
Impressionen vom neuen Golf Blue e-motion.
Suzuki Plug-in-Technologie.
Auch aus dem Hause Suzuki gibt es einen innovativen Beitrag zur Elektromobilität. Im Suzuki Swift wurde erstmals die sogenannte Plug-in-Technologie eingesetzt. Im Gegenzug zu den meisten heute bereits erhältlichen Hybrid-Fahrzeugen, wird bei dieser Antriebstechnologie das Fahrzeug nicht von Verbrennungsmotor, Elektromotor oder einer Kombination aus beidem angetrieben, sondern ausschließlich vom Elektromotor. Dieser kann an jeder handelsüblichen Steckdose aufgeladen werden. Lädt der Fahrer das Fahrzeug mit Ökostrom auf, so kann er die Kurzstrecken völlig CO2-neutral zurücklegen. Aber auch bei weiteren Strecken muss man sich nicht um erschöpfte Batterien sorgen: Sinkt der Ladezustand während der Fahrt zu sehr ab, lädt ein Generator die Batterie automatisch wieder auf. Der Benzinmotor dient bei Suzuki nur als Hilfsmotor. Die ersten Fahrzeuge der Plug-in-Reihe sollen noch in diesem Jahr in Japan zu Testzwecken auf die Straße kommen.
Der Suzuki Swift Plug-in.
Im Oktober 2009 wurde der Suzuki Swift Plug-in-Hybrid auf der Tokyo Motor Show vorgestellt und überzeugte das internationale Publikum auf der ganzen Linie. Kurze Strecken von bis zu 20 Kilometern Länge können im Swift Plug-in Hybrid rein elektrisch gefahren werden. Damit deckt er vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten bereits viele Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen ab. Der Elektromotor des Swift Plug-In Hybrid leistet maximal 55 kW und bezieht die benötigte Energie aus einer modernen Lithium-Ionen-Batterie, die Platz sparend in der Mittelkonsole untergebracht ist. Der Generator des Swift wird von einem Dreizylinder-Benzinmotor mit 660 cm3 Hubraum und einer maximalen Leistung von 40 kW angetrieben, der auch in vielen japanischen Kei-Cars zum Einsatz kommt. Dieses Technik-Konzept ermöglicht es, dass der Swift Plug-in Hybrid nicht nur für Kurzstreckenfahrten geeignet ist.
Impressionen vom Suzuki Swift Plug-in.
Audi e-tron Technologie.
Die Audi e-tron Technologie ist nicht einfach nur ein Elektromotor, sondern vielschichtig und ganzheitlich zukunftsorientiert. Sie kombiniert die Leichtbaukomptenz der Marke Audi mit innovativen Assistenzsystemen - und einem Antriebsstrang, der die individuellen Bedürfnisse der Audi Fahrerinnen und Fahrer in jedem Audi e-tron in den Vordergrund stellt.
Der Audi A1 e-tron. Emissonsfrei in der Stadt.
Der A1 e-tron präsentiert sich als kompaktes Elektroauto in der Premium-Klasse. Für emissionsfreie Fahrten bietet er einen kräftigen Elektromotor bereit. Zusätzlich ist ein Verbrennungsmotor an Bord, der die Batterie im Ausnahmefall nachlädt. Dank der Spitzenleistung seiner E-Maschine von 75 kW (102 PS) fährt sich der A1 e-tron überaus agil. Das viersitzige, zweitürige Stadtauto ist speziell für den täglichen Einsatz in Ballungsräumen konzipiert. Das sportliche Design und die 18-Zoll-Räder unterstreichen den "Vorsprung durch Technik", der auch bei der e-tron Reihe gelebt wird.
Dass er nicht nur für Stadtfahrten geeignet ist, zeigte der Audi A1 e-tron erst kürzlich bei der Silvretta E-Auto. Bei dieser Really nehmen ausschließlich Elektrofahrzeuge teil. Der A1 e-tron konnte dieses Rennen souverän vor der Konkurrenz gewinnen.












